Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Großkonzerne. Gerade kleine Betriebe sind beliebte Ziele, weil dort oft grundlegende Schutzmaßnahmen fehlen. Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Schritten senken Sie Ihr Risiko erheblich.
Veraltete Software ist das häufigste Einfallstor. Aktivieren Sie automatische Updates für Windows, Browser und Programme – oder lassen Sie das im Rahmen einer Wartung erledigen.
Nutzen Sie für jeden Dienst ein eigenes, langes Passwort und einen Passwort-Manager. So bleibt ein geknacktes Passwort ein Einzelfall.
Aktivieren Sie 2FA überall dort, wo es möglich ist – besonders bei E-Mail und Microsoft 365. Ein gestohlenes Passwort allein reicht dann nicht mehr aus.
Ein aktuelles, getrenntes Backup ist Ihr Rettungsanker bei Ransomware. Wichtig: regelmäßig prüfen, ob die Wiederherstellung wirklich funktioniert.
Ein moderner Virenschutz und eine richtig konfigurierte Firewall gehören zur Grundausstattung – auf jedem Gerät, nicht nur auf dem Server.
Die meisten Angriffe starten per E-Mail. Schulen Sie Ihr Team, verdächtige Links und Anhänge zu erkennen – das ist günstiger als jeder Schaden.
Wer im Ernstfall weiß, wen er anruft und was zu tun ist, verliert keine wertvolle Zeit. Wir helfen Ihnen, einen einfachen Notfallplan aufzustellen.
Unsicher, wie gut Ihre IT geschützt ist? Wir prüfen das gern in einem kurzen, kostenlosen Sicherheits-Check.